Strahlen-Gefahr durch neue Stromzähler

Wie die Lichtfrequenzen von weltweit rund 300 Heilquellen uns vor verstärktem Elektrosmog schützen

Immer mehr Umweltmediziner und Bürgergruppen warnen vor der gerade stattfindenden flächendeckenden Installation von “intelligenten” Stromzählern in Österreich. Die sogenannten Smart Meter würden zu einer signifikant steigenden Belastung mit krankmachendem Elektrosmog führen, meint beispielsweise die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK). Derweil entwickelte ein deutscher Physiker Lebensenergie-Geräte, die auch  starke technische Strahlung neutralisieren können.

Bereits 2011 hatte die Weltgesundheitsorganissationn (WHO) hochfrequente elektromagnetische Felder als “möglicherweise krebserregend” für den Menschen eingestuft. Für Zwischenfrequenzen im Kilohertzbereich, wie sie bei der in Österreich favorisierten Anbindung vom Trafo zum Smart Meter auftreten, liegen aktuelle Daten aus den USA vor, die ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko zeigen. Auch ein vermehrtes Auftreten sogenannter Multisystemerkrankungen ist denkbar. Die Folgen sind unter anderen chronische Erschöpfungszustände, Depressionen oder Lernprobleme.

Weitere Kritikpunkte an den neuen Stromzählern: Sie strahlen bei der Datenübertragung ohne Unterlass 24 Stunden am Tag und können das Verhalten der Verbraucher detailliert kontrollieren. Sie sorgen für höhere, statt wie angestrebt, niedrigere Stromrechnungen, sie sind anfällig für Hackerangriffe und sie haben in den USA nachweislich bislang Tausende von Hausbränden ausgelöst.

Als wirksamen Schutz gegen den zunehmenden, allgegenwärtigen Elektrosmog bieten sich immer stärker die sogenannten Qi-Geräte an, die den praktischen Nutzen der Quantenphysik voll zur Geltung bringen. Sie können ohne technische Hilfen, wie einen Stromanschluß, eigene, rein natürliche, sich nicht erschöpfende Lebensenergiefelder selbst herstellen. Gelungen ist die wissenschaftliche Sensation jetzt einem sächsischen Forscherteam von Quantenphysikern in Zusammenarbeit mit energetischen Heilern.

„In den Geräten wird ein hexagonales, also sechseckiges Torusfeld generiert, das überall zuhause strukturiertes Wasser und damit lebensspendende Elektronen erzeugt“, sagt Hagen Thiers, der Initiator der Erfindung.

Diese Elektronen neutralisieren freie Radikale, reinigen die Luft von elektrisch positiv geladenen Teilchen wie Staubpartikel, Pilzsporen, Viren und Bakterien, regenerieren verbrauchte Vitamine im Körper und ermöglichen über die Atmungskette die Produktion von Lebensenergie (ATP) und Wasser. Gleichzeitig gibt das Feld ein sehr vollständiges Lichtspektrum ab, dessen Auswahl aus mehr als 300 Heilquellen, wie beispielsweise Lourdes, weltweit erfolgte.

Verblüffend ist die Fähigkeit der Qi-Geräte den Menschen vor Elektrosmog abzuschirmen: Ihr hochenergetisches Feld kann vor gefährlicher technischer Strahlung Sendemasten, Smart Metern, WLAN, Handy- oder Schnurlostelefon) ebenso schützen, wie vor geopathischen Störfeldern von Wasseradern, Erdstrahlen oder Gitternetzen.

„Die heute üblichen Handyaufkleber, Abschirmmatten oder ähnliches werden nicht mehr gebraucht“, meint Erfinder Thiers. Das Qi-Gerät stelle keine „Gegenschwingung“ zu den Strahlungsquellen her, sondern baue „lediglich“ ein energetisch stärkeres Lebensenergiefeld auf als das Feld der schädlichen Strahlungen.