Grüne Smoothis

Grüne Smoothis

Speziell pürierte Rohkost als wirkungsvolle Medizin

Weil speziell püriertes Blattgrün lebenswichtiges Chlorophyll in bisher nicht gekannter Fülle spendet, werden „Grüne Smoothies“ zur lebendigsten und perfektesten Nahrung überhaupt. Der Urstoff aus der Natur kann in dieser hohen Konzentration den täglichen Bedarf an Vitalstoffen sichern, den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen und vor Zivilisationskrankheiten schützen.

Die Forschung ist sich längst einig: Der Schlüssel zur Gesundheit des Menschen liegt im grünen Farbstoff der Pflanzen. Das Blattgrün speichert nämlich das Licht der Sonne und dieses versorgt uns mit Lebensenergie und nährt uns wie keine andere Nahrung. Seit jeher gelten Salate, frisch gepresste grüne Säfte und heutzutage auch grüne Nahrungsergänzungsmittel wie Gerstengraspulver als die potentesten Chlorophyll-Quellen. 

Urgesundes Chlorophyll

Doch diese Formen des Verzehrs von lebendigem Blattgrün haben ihre Grenzen. „Ein großer Teil des Chlorophylls in den Pflanzen ist von Zellulose umgeben, die der Mensch auch durch intensivstes Kauen nicht wirksam aufschließen und später verdauen kann“, erkannte die US-Nahrungsexpertin Victoria Boutenko. „Auch beim Genuss eines frischen Salates gehen uns also ganz viele Vitalstoffe verloren.“
Die russisch-stämmige Frau kam auf eine ebenso einfache wie geniale Idee, wie sie an das gesamte Chlorophyll in den Pflanzenblättern herankommen konnte: Sie begann die grünen Gemüseblätter zusammen mit reinem Wasser in einem extrem leistungsstarken Mixer (rund 30.000 Umdrehungen pro Minute) zu pürieren.
Um das Power-Getränk bekömmlicher zu machen verarbeitete sie darin auch Obst wie Äpfel, Birnen oder Bananen.

Weltweite Ernährungs-Innovation

Am Ende kristallisierte sich mit den „grünen Smoothies“ eine weltweit expandierende Ernährungs-Innovation heraus, die von immer mehr Experten wie dem Berliner Ernährungsforscher Christian Opitz als eine der „wichtigsten Beiträge im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit in den letzten 100 Jahren gesehen“ gefeiert wird.
Das nun für den Menschen voll nutzbare Chlorophyll im Pflanzengrün hat es gewaltig in sich. In den „grünen Smoothies“ potenziert sich nämlich die gesundheitliche Wirkung der Pflanzennährstoffe: Nahrung wird so zur zugkräftigen Medizin aus dem Garten der Natur. Viele Studien bestätigen inzwischen die positiven Effekte der cremig pürierten Rohkost vor allem auch bei der Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Bluthochdruck oder Diabetes. Die „Rohvolution“ mit dem grünen Multitalent führt zu einer schnellen Vitalisierung des Körpers und sie kann vor allem auch den Säure-Basen-Haushalt ausbalancieren.
Ein heikles Thema: Denn inzwischen leiden neuen Forschungen zufolge bereits rund 85 Prozent der US-Amerikaner und Europäer an einem übersäuerten Organismus. Der Grund liegt unter anderem in einer unausgewogenen Ernährung mit zuviel Fleisch, Weißmehlprodukten, Zucker, Süßigkeiten, Kaffee, Softdrinks, Alkohol und Nikotin. Die tägliche Mast mit tierischem Eiweiß kombiniert mit Bewegungs- und Schlafmangel sowie Stress gilt als Nährboden für schwere Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit.

Basenspender

Der Alltags-Stress allein beispielsweise frisst inzwischen soviel Vitalstoffe, so dass ein Defizit entsteht, welches über die normale – zudem immer nährstoffärmere Nahrung – langfristig nicht mehr ausgeglichen werden kann. Es ist ein schleichender Prozess des Mangels, der sich oft über Jahre und Jahrzehnte hinzieht. Der Körper kann nämlich eine Übersäuerung über seine eigenen Puffer lange ausgleichen. So holt er sich die zum Ausgleich benötigten basischen Mineralstoffe beispielsweise aus der Kopfhaut oder den Knochen, was später zu Haarausfall und Knochenschwund führen kann.
Die ersten Anzeichen einer Übersäuerung sind unter anderem chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Verdauungsprobleme, Migräne und Übergewicht. Chlorophyll kann als „Basenspender“ hier schnell harmonisierend eingreifen und den Körper wieder re-mineralisieren.
Das grüne Blut der Pflanzen ist für viele Forscher inzwischen so etwas wie die Lichtnahrung für das neue Zeitalter. Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts hatte der deutsche Biochemiker und Nobelpreisträger Richard Willstädter erkannt, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus „toter Materie lebende Substanz“ aufzubauen.

Lebendige Nahrung

Träger des Lichts sind die so genannten Biophotonen, die hochwertige Informationen und Ordnungskriterien aus dem Kosmos auf die Erde bringen. Das Chlorophyll überträgt diese biochemischen und bioenergetischen Informationen in die Körperzellen, die so aus ihrer „Säurestarre“ erwachen und endlich optimal atmen und funktionieren können.
Im Körper wird aus chlorophyllhaltiger Nahrung ständig neues Leben geschaffen. In jede Sekunde sterben rund zehn Millionen Zellen, die sofort ersetzt werden müssen. Bekommt der Organismus aber auf Dauer nur denaturierte, lichtschwache Industrienahrung, wie sie heutzutage üblich ist, fehlen der Zell- und Lebenserneuerung die Voraussetzungen für Gesundheit und Vitalität.
Das pflanzliche Lebenselixier ist in seinem molekularen Aufbau dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin äußerst ähnlich und sorgt damit für ein sauerstoffreiches, gesundes Blut, eine gesunde Lymphe und einen stark aktivierten Stoffwechsel. Herz und Nerven werden positiv beeinflusst, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem gestärkt. Die grüne Medizin wirkt zudem stark entgiftend, entzündungshemmend, sie kann bei Allergien und bakteriellen Infektionen helfen sowie den Hormonhaushalt harmonisieren.

Krebsvorsorge

Unbestritten ist inzwischen auch die Wirkung des Chlorophylls in der Krebs-Vorsorge. Bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte der deutsche Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg festgestellt, dass in einem sauren Körpermilieu der für den Körper lebenswichtige Sauerstoffgehalt schnell weniger wird. Da der Krebs nur in einer sauerstoffarmen Umgebung existieren kann, findet er bei einer Übersäuerung optimale Voraussetzungen vor.
Starke Effekte hat das Chlorophyll aber auch auf die Gesundheit und Schönheit der Haut. „Durch die verstärkte Entsorgung von sauren Schlackenstoffen, die sich oft im Binde-
gewebe sammeln, kann Chlorophyll unter anderem auch Cellulite beseitigen, für eine straffe, strahlende Haut und feste Nägel sorgen, Haarausfall stoppen sowie einen verstärkten Fettabbau ermöglichen“, haben kürzlich Forscher der Universität Utah herausgefunden.

Ihr Fazit: Mit der grünen Medizin kann die Urkraft der Natur nun ganz praktisch voll für den Menschen nutzbar gemacht werden.